Subjektives Sicherheitsgefühl in der Stadt – Erziehungsmangel

Stadträtin Franziska Gminder

2 Innenstadtbürgerinnen mit zahlreichen Unterschriften drücken ihr subjektives Angstgefühl über mangelnde Sicherheit in der Innenstadt aus und bitten den OB und uns Stadträte um Maßnahmen, um Mißstände zu beseitigen.

Der gestrige Sicherheitsbericht des Polizeipräsidenten Hans Becker will die Bevölkerung beruhigen.
Bei 5.533 Straffällen ist die Aufklärung 66,5%.
Bei Diebstählen in Heilbronn bei 30% , woanders nur bei 24%.
Das ist erfreulich, aber Statistik hilft hier wenig weiter.
Die subjektiven Ängste müssen ernst genommen werden! Ich bitte um mehr polizeiliche Präsenz in der Innenstadt!
Ein großes Problem ist der Mangel an Fachkräften in Kitas und Vorschule.
Der Vizepräsident des Gemeindetages spricht bis 2030 von ca. 40.000 zusätzlich benötigten ausgebildeten Erziehern.
Ist der Mangel eine Geld- und Anerkennungsfrage? 
Können Quereinsteiger diese Lücken füllen?
Wo sollen die herkommen?
Kinder müssen Empathie lernen und Bildung erfahren.
Länder wie Frankreich sollten wir uns zum Vorbild nehmen.
Die Einrichtung eines sozialen Pflichtjahres für jährlich 500.000 Schulabgänger ist notwendig.
In der Vergangenheit haben sich viele freiwillige Dienstleister entschlossen, den Erziehungs- und Pflegeberuf zu ihrer Berufung zu machen!
Geben wir dazu die Möglichkeit.

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